01.04.2026, Beginn: 15:00 Uhr

Tanzcafé mit Live-Musik

jeden Mittwoch gibt es von 15:00 bis 18:00 ein Tanzcafe im Cafe Wolf.

Schlager, Evergreens, Polka, Walzer, Cha Cha, Rumba uvm.


Jeden Mittwoch geht im Wolf auch nachmittags die Post ab.


Eingeladen sind alle: Alt und Jung, Offensive und Vorsichtige.



kuratiert von Lothar Lässer


Grafik: Josef Fürpaß


01.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

Lepenik & Gründler singen Adorno

Umgekehrt Wärs Besser - Robert Lepenik und Seppo Gründler singen Adorno.

Adornos Texte dienen als Material für Refrains oder Strophen, die geplant oder spontan in der Improvisation entstehen, oder auch Texte anderer Philosophen und Philosophinnen. Lepeniks und Gründlers langjährige experimentelle Arbeit an der Schnittstelle zwischen Pop und E-Musik nähern sich in diesem Projekt einer lustvollen Erkundung der Liedstruktur an.


Zwei Alleinunterhalter spielen gleichzeitig, gemeinsam und nacheinander, diesmal zuerst und einmalig akustisch, dann wie gewohnt eklektizistisch mit was auch immer zur Hand:


Robert Lepenik: Gesang, Gitarre und (Pop) Begleitung.


Seppo Gründler Gesang, Gitarre and (rhythmische) Begleitung


Seppo Gründler (* 1956 Klagenfurt, lebt Graz) ist ein Klang- und Medienkünstler, im Spannungsfeld zwischen Gitarre, Software und Elektronik. Er ist Mitorganisator des Steirischen Improvisationsorchesters, promovierter Mediziner und Gastprofessor für Sounddesign an der Donau-Universität Krems sowie Lektor am Institut für Design und Kommunikation/FH J, Vorstandsmitglied des Instituts für Medienarchäologie und der Association for New&Improvised Music.Autor diverser CDs. Zu seinen aktuellen Liveauftritten zählen das Klammer&Gründler Duo, Solokonzerte und „the nomadic producers“ mit Rupert Lehofer.


https://gruendler.mur.at


Robert Lepenik (* 1966 Graz, lebt in Graz) studierte klassische Gitarre an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. In seiner künstlerischen Arbeit beschäftigt er sich intensiv mit Improvisation und elektronischer Musik. Lepenik ist Mitglied des Künstlerkollektivs TONTO und crew8020_music sowie der Bandprojekte The Striggles, The Guitars of Love, Melville, LaLeLoo und Fetish 69 und hat bisher zwölf Tonträger mit eigenen Werken veröffentlicht. Darüber hinaus fungiert er als Kurator verschiedener Filmreihen und schreibt Musik für Theater und Film.


https://lepenik.mur.at


02.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

Lüften (A)

Andreas Fränzl - voc, electronics, love - - - Stefan Sterzinger - akkordeon, voc, geheimgenie - - - Rainer Binder - Krieglstein - drums, electric, alles verloren

Es entsteht ein Luftzug, durch welchen sich Raum- und Außenluft auf schnellstem Wege austauschen. Allerdings sollten Sie nicht querlüften, wenn besonders viel Feuchtigkeit im Raum ist – zum Beispiel nach dem Duschen oder Kochen. Durch den Durchzug verteilen sich Feuchtigkeit und Gerüche im ganzen Raum...


08.04.2026, Beginn: 15:00 Uhr

Tanzcafé mit Live-Musik

jeden Mittwoch gibt es von 15:00 bis 18:00 ein Tanzcafe im Cafe Wolf.

Schlager, Evergreens, Polka, Walzer, Cha Cha, Rumba uvm.


Jeden Mittwoch geht im Wolf auch nachmittags die Post ab.


Eingeladen sind alle: Alt und Jung, Offensive und Vorsichtige.



kuratiert von Lothar Lässer


Grafik: Josef Fürpaß


08.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

Lesung

tba


09.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

CID RIM (A)

Ende 2022 beschließt Clemens Bacher alias CID RIM, den europäischen Winter zum ersten Mal in seinem Leben gegen Sonne einzutauschen, und zieht für einige Monate nach Mexico City. Das Ergebnis ist sein neues Studioalbum SPRINT – eine farbenfrohe Ode an die Lebensfreude und eine Studie über das Verlassen der eigenen Komfortzone.

Angekommen auf der anderen Seite der Welt, geht Bacher zum Boxtraining in einem Park, wo er lokale Kreative trifft. Er isst reifes Obst und rohen Fisch, trinkt leichte Biere und mietet sich ein Studio. Dieses Studio auf dem Dach eines Wohnhauses - mit seinem abgerockten Equipment eigentlich mehr Writing Room als Recording Studio – bietet die vielleicht beste Aussicht der Stadt.


Bacher nimmt sich vor, dort jeden Tag eine Skizze zu schreiben. Er lebt ein glückliches Leben und widmet sich dem, was sich richtig anfühlt. Es ist also keine Überraschung, dass SPRINT sich wie ein musikalischer Sonnenstrahl anfühlt – das Gegenteil von Schneeregen. Die Leadsingle „Yes“ ist mit ihrer unverschämten und anhaltenden Positivität, ihren cartoonhaften Stakkato-Klavierakkorden und schweren Breakbeats ein perfektes Beispiel dafür. Eine Idee, die nur darauf gewartet hat, aus dieser sonnendurchfluteten Luft gegriffen zu werden – und innerhalb weniger Minuten in Bachers Studio quasi vollständig ausgeformt war. Er beschreibt, wie schnell der Track sich praktisch selbst schrieb, als eine „fast magische Erfahrung“. Das ist der Geist von SPRINT: dem Prozess vertrauen, nicht nachdenken, es geschehen lassen.


Normalerweise musikalischer Einzelgänger, lernt Bacher, sich für SPRINT auf vertraute Weggefährten zu stützen – seine Schulfreunde The Clonious und Dorian Concept. Beide erinnern sich an den Moment, als er mit den ersten Demos aus Mexiko zurück nach Wien kam:


Dorian Concept: „Ich glaube, es muss sich wie ein Full-Circle-Moment angefühlt haben, als Clemens diese Demos zu uns zurück nach Wien brachte – nachdem er vor Mexiko auch jahrelang in London gelebt hatte.“


The Clonious: „Ich habe ihm sofort gesagt: Diese Musik ist etwas Besonderes. Und für mich ist das schöne Ende der langen Kette von Entscheidungen, die ihn in die mexikanische Sonne – und zu dieser Musik – geführt haben, die Tatsache, dass er das alles zu Oliver und mir nach Hause gebracht hat. Ein abgenutztes Schlagzeug. Ein kaputtes SM57. Ein Fender-Verstärker, der direkt aus der Massenproduktion kommt. In einer Welt, in der makellose Musikproduktionswerkzeuge leicht zugänglich sind, war es so erfrischend, etwas klanglich Ungeschliffenes zu hören.“


Dorian Concept weiter: „Für mich fühlt sich diese Platte wie ein kühner Schritt nach außen für Clemens an. Fast so, als würde er auf etwas zustürmen. Sie lässt mich auch an diesen unzerbrechlichen Optimismus denken, den Clemens verinnerlicht hat – und wie sich das in einem fast sturen Drang nach vorne manifestiert.“


SPRINT ist also eher Familienangelegenheit als Soloprojekt und markiert – an der Schwelle zu seiner Vaterschaft – einen Aufbruch für CID RIM. Nachdem er sein geliebtes Wien verlassen hat, um die Sonne hereinzulassen, ist das Album ein Denkmal für neue Perspektiven, positive Lebensentscheidungen und das Vertrauen in die Menschen, die einem am nächsten stehen.


Als viertes Album in seiner Karriere klingt SPRINT erfrischend unbelastet – der Ausdruck eines Künstlers, der nichts beweisen muss und einfach Spaß haben will. Im Studio genauso wie auf der Bühne.


Foto: Luis Ramone


15.04.2026, Beginn: 15:00 Uhr

Tanzcafé mit Live-Musik

jeden Mittwoch gibt es von 15:00 bis 18:00 ein Tanzcafe im Cafe Wolf.

Schlager, Evergreens, Polka, Walzer, Cha Cha, Rumba uvm.


Jeden Mittwoch geht im Wolf auch nachmittags die Post ab.


Eingeladen sind alle: Alt und Jung, Offensive und Vorsichtige.



kuratiert von Lothar Lässer


Grafik: Josef Fürpaß


15.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

Lychee Lassi (D)

Lychee Lassi sind längst mehr als nur eine Band – sie sind ein Stück Berliner Underground-Geschichte. Seit ihrer Gründung haben sie sich mit explosiven Live-Shows Kultstatus erspielt und treiben den Groove immer wieder in neue, unerwartete Richtungen. Ihre Musik verbindet Rock, Hip-Hop, Jazz, Dub, House und elektronische Soundexperimente zu einem pulsierenden City-Sound, der klingt wie Berlin selbst: roh, neugierig und ständig in Bewegung.

Die Presse war sich früh einig: Hier entsteht etwas Eigenständiges. Die Süddeutsche Zeitunglobte ihre spielerische Lust an Klangarchitektur und rhythmischer Spannung – „wiedererkennbar, tanzbar, womöglich sogar innovativ“. Andere sahen in ihrem Sound nichts weniger als eine „Neudefinition des Grooves“, an der sich kommende Musik aus Berlin messen lassen müsse.


Live entfalten Lychee Lassi ihre ganze Kraft: treibende Beats, schwere Basslinien und unberechenbare Klangcollagen verschmelzen zu einem hypnotischen Sog zwischen Club-Energie und musikalischem Wagemut. Kein Set gleicht dem anderen – Tracks mutieren, brechen auseinander und finden sich in neuen Formen wieder.


Oder, wie DJ-Legende Kid Koala es einmal auf den Punkt brachte:“It’s wicked. You guys are on some next shit.”


Unangepasst, tanzbar und voller Experimentierlust – Lychee Lassi liefern den Sound einer Stadt, die sich ständig neu erfindet. Berlin underground. Ohne Grenzen.


Besetzung:
Based - Drums
Beat - Bass
Berger - Gitarre
DJ Illvibe – Plattenspieler


Link: instagram


16.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

KMET (A)

10 Stücke aus einem Labyrinth brüchiger Poesie.

Brüche und Neuanfänge. Im Feststecken immer wieder den dichten Nebel zerstreuen für neue Aussichten. Dranbleiben und Zuversicht zeigen. Nach jedem noch so kleinen Ästchen greifen. Moos berühren. Stoizismus und Wärme generieren aus Staub und Erde, Blut und Leere. Aus lauten Sirenen und Blaulicht.


KMET – ein Gitarrist von Weltklasse, ein vielseitiger Komponist und Improvisator zwischen Avantgarde, Jazz und Theater-/Filmmusik. Und ein Singer-Songwriter, der diese vermeintlich überholte musikalische Persona fit gemacht hat für das 21. Jahrhundert. Drei Alben hat der Innsbrucker in dieser Rolle seit seinem Debut „Electric Songs“ im Jahr 2007 bereits auf Konkord veröffentlicht. Es begann mit einer Neuinterpretation des alten Konzeptes One-Man-Band für das Zeitalter des gesampelten Loops.


Die Musik entsteht aus Gitarren und harmonisierten Stimmen, warmen analogen Klängen von Bässen, schwebenden Keyboards und einfachen prozessierten Rhythmen. Vertont wird, was sonst nur still spürbar ist. Die minimalistischen, repetitiven Lyrics zeichnen Bilder mit Freiflächen. Fassen in Worte, was nicht zu fassen ist.


Musikalisch von vielen Richtungen beeinflusst fokussiert der Sound immer auf eine Zugänglichkeit, die sich jeder Banalität entledigt hat. Instant-Ohrwürmer und perfekte Popsongs mischen sich mit intensiven, herausfordernden Stücken, die etwas länger brauchen, um haften zu bleiben. Um dafür noch Jahre später immer wieder aus dem musikalischen Gedächtnis aufzutauchen. KMETs Texte sind ihrerseits große und vielfältige Kunst. Zum einen finden sich sehr persönliche Wahrnehmungen der unterschiedlichsten Phänomene eines Lebens. Kleine Augenblicke und unscheinbare Beobachtungen werden mit maximalem Zoomfaktor auf eine monumentale Leinwand projiziert. Aber dann: überlebensgroße Stories, überwältigende Ereignisse, die KMET mit wenigen Worten zu einem atemberaubend klugen Mantra reduziert.


Nun folgt also das vierte Album in fast 20 Jahren: „In Your Face“ ist mit seiner lauten Sanftheit und brüchigen Poesie ein weiteres, fabelhaftes künstlerisches Statement dieses im besten Sinne eigenwilligen und charismatischen Künstlers.


Stücke, die sich auf den Gassen des feuchten Undergrounds, der rutschigen Stufen, der verästelten Gänge eines langen Labyrinths entlangschleichen und durch ihr Wirken langsam den Boden auftrocknen. Der Sauerstoffgehalt der Luft steigt, am Himmel gibt es blaue Stellen. Es gibt wieder Halt.


22.04.2026, Beginn: 15:00 Uhr

Tanzcafé mit Live-Musik

jeden Mittwoch gibt es von 15:00 bis 18:00 ein Tanzcafe im Cafe Wolf.

Schlager, Evergreens, Polka, Walzer, Cha Cha, Rumba uvm.


Jeden Mittwoch geht im Wolf auch nachmittags die Post ab.


Eingeladen sind alle: Alt und Jung, Offensive und Vorsichtige.



kuratiert von Lothar Lässer


Grafik: Josef Fürpaß


22.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

Release Feier zu Adolfo Schlosser (A)

Release Feier zu Adolfo Schlosser: Music In Piamonte Street 1978 Part II (Bureau Le Fou). Robert Lepenik richtet eine kleine Feier für seinen Onkel Adolfo Schlosser aus.

Anlässlich des neuen Releases "Adolfo Schlosser: Music In Piamonte Street 1978 Part II" auf Bureau Le Fou wollen wir die Veröffentlichung als auch das Leben des 2004 verstorbenen visonären Künstlers feiern.


Adolfo Schlosser wurde 1939 in Leitersdorf in der Oststeiermark geboren und war ein österreichischer Maler, Bildhauer und Dichter. 


Nach einer Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien lebte er vier Jahre in Island um sich der Malerei zu widmen. In dieser Zeit arbeitete er auch in der Hochseefischerei. Das intensive Erleben der nördlichen Natur hat seine künstlerische Entwicklung stark beeinflusst, sowie sein künstlerisches Schaffen generell vom intensiven Kontakt mit der Natur geprägt war.


1967 übersiedelte er nach Spanien, wo er bis zu seinem Tod im Dezember 2004 lebte und arbeitet. Absurderweise war er in Spanien ein hochanerkannter und bekannter Künstler und erhielt 1991 den spanischen Nationalen Preis der Bildenden Künste, während er in Österreich ein Unbekannter blieb. In den 1970er-Jahren begann Adolfo Schlosser Instrumente aus Naturmaterialien zu bauen.


 Der Release auf Bureau Le Fou gibt Auszüge der 1978 auf Tonband mitgeschnittenen Proben und Jams wieder. An diesem Abend im Cafe Wolf spielen wir Musik seiner beiden Veröffentlichungen auf Bureau Le Fou und versuchen Informationen aus seinem spannenden Leben und auch seinem sonstigen künstlerischem Wirken erfahrbar zu machen.


Herzlichen Dank an Marisol Abascal.


Foto: Eva Lootz


23.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

tAngerinecAt (UA, UK)

British duo tAngerinecAt graced an array of prestigious festivals, including Wave-Gotik-Treffen, Tallinn Music Week, Menuo Joudaragis, Hradby Samoty, Ex Tenebris Lux, Focus Wales, Equinox, Eden, Willowman, Knockengorroch, among numerous others. In 2024, they embarked on a tour across Germany and Czechia alongside the legendary dark-electro pioneers, Project Pitchfork.

​​The duo has single-handedly built a worldwide cult following during over a decade of existence, released 6 albums, and toured in 15 countries. In the wake of the global acclaim garnered by their album GLASS, which hit the top of the charts on Bandcamp and was voted one of Louder Than War's top 100 albums of 2022, tAngerinecAt released their new album GRIEF on 9 May 2025.


​Originating in Ukraine and residing in North Wales, tAngerinecAt embodies a rich tapestry of musical influences that intertwine West and East. The duo conveys a strong anti-war, anti-fascist, and anti-ecocide message, where the hauntingly intimate allure of dark jazz a cappella coexist with the fierce energy of hammering industrial electronic beats and poignant spoken word. It reflects the profound mastery of Ukrainian-born Zhenia Purpurovsky, a classically trained multi-instrumentalist, vocalist, producer, conductor, and actor, in partnership with the visionary sound designer and multi-instrumentalist Paul Chilton who hails from Britain. With a degree in folkloristics, Purpurovsky adeptly juggles rich cultural symbols, creating a tapestry of meaning.


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New album “GRIEF”


tAngerinecAt channels their profound experiences of war and exile into their work, tackling these subjects through GRIEF in a deeply personal and resonant way.


Purpurovsky, a nonbinary producer and songwriter with a diverse ethnic heritage, conjures a universe of striking and powerful imagery. In this realm, the natural beauty of Wales and its elements serves as both a sanctuary and identity, particularly in the aftermath of extreme poverty, homelessness, disability, severe trauma, isolation, and the challenges faced due to activism, neurodivergence and queerness.


The tone of the album carries the atmosphere of an Eastern Orthodox liturgy, something that is familiar to Purpurovsky from childhood. Being an atheist, does not stop Purpurovsky from honouring these experiences that helped him to survive at the time and reinterpret them in a radical collective ceremony of grief which heals and empowers.


GRIEF conveys a strong anti-war, anti-fascist, and anti-ecocide message, deeply rooted in the personal journey of Purpurovsky. The album emerges as a masterfully crafted concoction of free-spirited, underground resistance brewed in a cauldron of haunting Twin Peaks-esque soundscapes and cathartic revelations, while shifting between languages. Even with its bleak undertones, this work evokes themes of hope, love, unity, and beauty, providing a counterpoint to escapism by embracing reality and navigating through despair to discover pathways to liberation. Grief is love


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Zhenia Purpurovsky (he/him) - composition, production, poetry, vocals, sound design, mixing. Live: vocals, electronic drums, electronics, live looping. Born in Kyiv, Ukraine, in 1980, in Ukrainian Jewish family. Based in Wales, UK. British citizen. Nationality: Cosmopolitan.


Paul Chilton (they/them) - sound design, programming, vocals, synths, mixing. Live: electronics, synths, vocals. Born in Cheshire, UK, in 1976. Based in Wales, UK. British citizen. Nationality: Cosmopolitan.


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Foto: James Armandary


29.04.2026, Beginn: 15:00 Uhr

Tanzcafé mit Live-Musik

jeden Mittwoch gibt es von 15:00 bis 18:00 ein Tanzcafe im Cafe Wolf.

Schlager, Evergreens, Polka, Walzer, Cha Cha, Rumba uvm.


Jeden Mittwoch geht im Wolf auch nachmittags die Post ab.


Eingeladen sind alle: Alt und Jung, Offensive und Vorsichtige.



kuratiert von Lothar Lässer


Grafik: Josef Fürpaß


30.04.2026, Beginn: 20:00 Uhr

Archive Pleasure Social Club

TBA

Das Institut 16 Jazz- und Popularmusikforschung der Kunstuni Graz
hütet 50.000 Schallmedien, die seit den 1960er Jahren gesammelt und
durch die Privatarchive von Dietrich Schulz-Köhn (Jazzexperte) und
Ekkehard Jost (Musikwissenschaftler) erweitert wurden.


Für den Archive Pleasure Social Club ziehen Mitarbeiter*innen des
Instituts einmal im Monat eine Selektion aus den Kästen und machen sie
im Café Wolf körperlich erlebbar. Dabei werden die Mechanismen
ausgeschaltet, die das Akademische oft vom Sinnlichen entfernen.


Foto: KUG